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doerner aktuell

Bleiben Sie mit uns ganz vorne dabei: Entdecken Sie hier attraktive Förderprogramme, informieren Sie sich zu aktuellen Zertifizierungen und nutzen Sie Aktionen unserer Partner.

Spendenaktion - Klabautermann e.V.

Spendengelder für den Klabautermann e. V.

Etwa 63.000 Säuglinge pro Jahr kommen in Deutschland zu früh zur Welt.

Die Familien dieser Babys haben eins gemeinsam: Angst um Ihre Kinder. Hilfe und Unterstützung in dieser schwierigen Situation bietet ihnen der Klabautermann e. V.. Jährlich betreut der Verein etwa 250 chronisch kranke Babys, Kinder und deren Familien.

Hier beteiligen wir uns gerne: Anlässlich des Geburtstages von Geschäftsführer Christian Doerner sammelten wir im Unternehmen Spendengelder für den Klabautermann e. V.

„Ich war so beeindruckt von meinen Mitarbeitern, dass ich den Betrag auf 1.000 Euro aufgerundet habe.“, erzählt Herr Doerner bei der Spendenübergabe. „Wir sind ein Familienunternehmen in der dritten Generation und möchten uns für soziale Zwecke in der Region engagieren – und das möglichst kontinuierlich.“

Schon an Weihnachten 2017 spendeten wir gemeinsam mit unseren Kunden für diesen guten Zweck.

Die Spenden ermöglichen den Familien die Anschaffung von pädagogischem Spielzeug, speziellen Tragetüchern, Still-Kissen und Baby-Schlafsäcken – sie finanzieren aber auch Behandlungen und Therapien, die von Krankenkassen nicht übernommen werden.

Die doerner Geschäftsleitung bedankt sich bei allen Mitarbeitern für die großzügigen Spenden.

Artikel geschrieben am Dienstag, 13 November, 2018 - 10:10 Uhr

BMUB Förderung

Klimaschutz durch Umrüstung auf LED-Technologie

BMU Förderprogramm zum Klimaschutz

Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld (Kommunalrichtlinie)

Ab dem 1. Januar 2019 gibt es für Kommunen und Akteure aus dem kommunalen Umfeld neue Fördermöglichkeiten zur Umsetzung von Klimaschutz-Maßnahmen. Das Bundesumweltministerium hat dazu eine neue Fassung der Kommunalrichtlinie veröffentlicht.

Bisherige Förderschwerpunkte, wie z. B. Beleuchtungstechnik und Raumlufttechnische Anlagen, bleiben bestehen und wurden an technologische Entwicklungen angepasst.

Zu den neuen Förderschwerpunkten zählen unter anderem kommunales Energie- und Umweltmanagement, Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs, intelligente Verkehrssteuerung, Maßnahmen zur Abfallentsorgung und Maßnahmen an Klär- und Trinkwasserversorgungsanlagen.

Förderregion: Bundesweit

Programmlaufzeit: 01. Jan. 2019 bis 31. Dez. 2022

Die neue Fassung der Kommunalrichtlinie ist ab dem 1. Januar 2019 gültig.

Die bislang gültige Fassung der Richtliniestrong> gilt noch bis zum 31. Dezember 2018.

Wer wird ab dem 1. Januar 2019 gefördert?

  • Kommunen (Städte, Gemeinden und Landkreise) und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind
  • Kitas, Schulen, Jugendwerkstätten sowie Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
  • Hochschulen
  • Religionsgemeinschaften und deren Stiftungen
  • Betriebe, Unternehmen und Organisationen mit mind. 25 Prozent kommunaler Beteiligung
  • Sportvereine mit Gemeinnützigkeitsstatus
  • kulturelle Einrichtungen und Werkstätten für behinderte Menschen
  • fachkundige, externe Dienstleister
  • Netzwerkmanagerinnen und Netzwerkmanager
  • Unternehmen mit kommunalem Entsorgungsauftrag
  • öffentlich-rechtlich organisierte Wasserwirtschaftsverbände
  • Aufgabenträger des öffentlichen Personennahverkehrs
  • Nicht alle genannten Antragsteller sind für alle Förderschwerpunkte der Kommunalrichtlinie antragsberechtigt.

Kitas, Schulen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendwerkstätten sowie Sportstätten erhalten eine um fünf Prozentpunkte erhöhte Förderquote für ausgewählte Förderschwerpunkte.




Investiver Förderschwerpunkt: Beleuchtung und Belüftung

Das Wichtigste in Kürze

  • Zuschüsse von 20 bis 25 Prozent
  • Zuschüsse von 25 bis 30 Prozent für finanzschwache Kommunen
  • Antragsfristen: 1. Januar bis 31. März und 1. Juli bis 30. September
  • Mindestzuwendung in Höhe von 5.000 Euro
  • Kombination mit anderen Förderprogrammen möglich
  • Zusammenschluss von gleichartigen Antragstellern möglich


Was wird gefördert?

Beleuchtung

  • Umrüstung von Innen- und Hallenbeleuchtung auf hocheffiziente Beleuchtungstechnik
  • Umrüstung von Außen- und Straßenbeleuchtung auf hocheffiziente Beleuchtungstechnik in Kombination mit der Installation einer Regelungs- und Steuerungstechnik zur zonenweisen zeit- oder präsenzabhängigen Schaltung
  • Umrüstung von Außen- und Straßenbeleuchtung auf hocheffiziente Beleuchtungstechnik in Kombination mit der Installation einer Regelungs- und Steuertechnik für eine adaptive Nutzung der Beleuchtungsanlage
  • Einbau von hocheffizienter Beleuchtungstechnik bei der Sanierung von Lichtsignalanlagen

Belüftung

  • Sanierung von raumlufttechnischen Anlagen in Nichtwohngebäuden
  • Nachrüstung von raumlufttechnischen Anlagen in Schulen und Kindertagesstätten im Zuge einer Grundsanierung


Detaillierte Informationen zu Förderquoten, Förderfähigkeit, Fördersummen und mehr können Sie der gesamten Richtlinie entnehmen.
Kommunalrichtlinie

Sonstige weitere Informationen:
www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

Gerne unterstützen wir Sie bei der Umsetzung Ihrer Projekte. Melden Sie sich einfach bei einem unserer Vertriebsmitarbeiter.

Nähere Kontaktdetails finden Sie unter www.hv-doerner.de.

Artikel geschrieben am Mittwoch, 20 Juni, 2018 - 12:39 Uhr

ISO 50001 - Energiemanagement mit System

Energienutzung optimieren, Effizienz steigern: Das System für Unternehmen.

ISO 50001 Zertifizierung

Ziel eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 ist die kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistung ("energy performance") eines Unternehmens.

Der Standard beschreibt die Anforderungen an ein Unternehmen, um ein Energiemanagementsystem einzuführen, zu betreiben und kontinuierlich zu optimieren. Gelingt die Umsetzung dieses systematischen Ansatzes, verbessert ein Unternehmen seine energiebezogene Leistung, erhöht seine Energieeffizienz und optimiert gleichzeitig seine Energienutzung.

Ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 ist grundsätzlich in allen Unternehmen, unabhängig von Größe und Branche, möglich.

Dabei können Unternehmen selbst entscheiden, ob sie das Energiemanagementsystem als eigenständiges Managementsystem einführen oder in ein bestehendes Managementsystem integrieren.

Zahlreiche Unternehmen setzen beispielsweise ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 oder ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 ein.

Was sind die Vorteile einer ISO 50001 Zertifizierung?

Erhöht ein Unternehmen mit einem Energiemanagementsystem seine Energieeffizienz, so spart es nicht nur Energiekosten, sondern kann noch weitere Kosten einsparen. Denn der Gesetzgeber fördert gezielt das Engagement von Unternehmen zur Senkung des Energieverbrauchs auf unterschiedliche Weise:

Neben dem Spitzenausgleich nach Energie- und Stromsteuergesetz gibt es auch die Besondere Ausgleichsregelung (BesAR) nach § 63 ff EEG 2014 sowie gezielte Fördermöglichkeiten.

Mit einer Zertifizierung mehrfach punkten

  • Geringerer CO2-Ausstoss: Mit mehr Energieeffizienz zu einer besseren Energiebilanz
  • Bewusstsein schaffen: Es ist nur möglich, alle Potenziale auszuschöpfen, wenn alle Mitarbeiter den konkreten Handlungsbedarf erkennen und umsetzen.
  • Wirtschaftlichkeit steigern: Indem Sie Ihre Energiekosten senken, erhöhen Sie Ihre Wirtschaftlichkeit – und sichern so entscheidend Wettbewerbsvorteile.
  • Positive Außenwirkung: Mit dem ISO 50001 Prüfzertifikat demonstrieren Sie der Öffentlichkeit Ihr Energiebewusstsein und tragen so entscheidend zum positiven Image Ihres Unternehmens bei.
  • Energie und gleichzeitig Steuern sparen: Der Gesetzgeber fördert das Engagement von Unternehmen auch in finanzieller Hinsicht, ob mit dem Spitzenausgleich nach Energie- und Stromsteuergesetz, der Besondere Ausgleichsregelung (BesAR) nach § 63 ff EEG 2014 oder gezielten Fördermöglichkeiten.

Was sind die Ziele einer Energiemanagementsystems nach ISO 50001?

  • Transparenz aller Energieströme im Unternehmen
  • Aufdecken von Kosteneinsparpotenzialen
  • Systematische Verbesserung des Energieeinsatzes, des Energieverbrauchs und der Energieeffizienz
  • Optimierung der Prozesse
  • Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen
  • Umsetzung und Sicherstellung der Konformität mit Ihrer Energiepolitik
  • Kommunikation der Konformität an interessierte Kreise

Gerne stehen wir Ihnen bei Lichtplanungen zur Verfügung.

Artikel geschrieben am Mittwoch, 27 Juni, 2018 - 11:30 Uhr

Gira - KfW-Förderung

Höherer Wohnkomfort, höhere Sicherheit – einfache Finanzierung.

Intelligente Gebäudetechnik von Gira sorgt für mehr Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit zu Hause – und wird deshalb in vielen Fällen staatlich gefördert. Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau – Deutschlands nationale Förderbank) hat für die Modernisierung von Bestandsimmobilien den Förderkredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ aufgelegt, der – anders als der Name es vielleicht nahelegt – keineswegs nur für Wohnräume von älteren Menschen gedacht ist.

Er dient „der zinsgünstigen, langfristigen Finanzierung von baulichen Maßnahmen in Wohngebäuden, mit denen Barrieren im Wohnungsbestand reduziert sowie der Wohnkomfort und die Sicherheit erhöht werden. Davon profitieren alle Altersgruppen: Es ermöglicht älteren Menschen einen möglichst langen Verbleib in der gewohnten Umgebung, kommt behinderten oder in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen oder Familien mit Kindern zugute.“

Für Sie als Elektromeister ergeben sich dadurch interessante Geschäftschancen, denn attraktive Konditionen erleichtern Ihren Kunden die Finanzierung von Modernisierungsmaßnahmen. Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Systeme und Produkte von Gira förderfähig sind und wie Sie Ihre Kunden beim Antragstellen unterstützen können.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Ab 0,75 % effektiver Jahreszins (bei einer Laufzeit von 4 bis 10 Jahren)
  • Bis 50.000 Euro Kreditbetrag je Wohneinheite
  • Für Maßnahmen zur Barrierereduzierung und zum Einbruchschutz oder den Kauf von neu umgebautem Wohnraum
  • Kann von Vermietern und Mietern beantragt werden
  • Kombinierbar mit Programm „Energieeffizient Sanieren“ als Kredit (151/152)

erfahren Sie mehr >>>

Artikel geschrieben am Mittwoch, 20 Juni, 2018 - 16:37 Uhr

Rauchmelderpflicht in Bayern

Wissenswertes zu Einbau und Wartung in Bestands- und Neubauten.

Hardfacts

  • Rauchmelderpflicht in Bayern seit 25. September 2012
  • Sie gilt für alle Neubauten die ab 01. Januar 2013 errichtet werden
  • Übergangsfrist für Bestandsbauten bis zum 31.12.2017
  • mindestens 1 Rauchmelder in jedem Kinder- und Schlafzimmer und jedem Flur, der zu Aufenthaltsräumen führt
  • geregelt ist die Rauchmelderpflicht Bayern im §46 der Bayrischen Bauordnung (BayBO)

Die Rauchmelderpflicht in Bayern im Detail

Eingeführt wurde die Rauchmelderpflicht in Bayern am 25. 09.2012, mit Wirkung zum 01. Januar 2013. Wohnungen, die ab dem 1. Januar 2013 errichtet werden, müssen mit Rauchmeldern entsprechend der gesetzlichen Vorgaben ausgestattet sein. Für bestehende Wohnungen galt eine Übergangsfrist zur Nachrüstung mit Rauchmeldern bis zum 31.12. 2017.

Für welche Wohnungen gilt die Rauchmelderpflicht in Bayern?

  • alle Neubauten, die ab dem 1. Januar 2013 errichtet werden
  • alle Bestandswohnungen mussten bis zum 31.12.2017 nachgerüstet werden.

Wie viele Rauchmelder müssen in einer Wohnung installiert werden?

Vorgeschrieben ist laut Gesetz mindestens 1 Rauchmelder in jedem Kinderzimmer, in jedem Schlafzimmer und in jedem Flur, der eine Verbindung zu Aufenthaltsräumen hat.

Wer ist für Einbau und Wartung der Rauchmelder zuständig?

  • Zuständig für den Einbau der Rauchmelder sind die Eigentümer der Wohnungen. (Eigentümer sind in der Regel die Vermieter)
  • Der Besitzer der Wohnung (in der Regel die Mieter) ist für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Rauchmelder zuständig, es sei denn, der Eigentümer (Vermieter) übernimmt die Wartung selbst. Für diesen Fall kann er die anfallenden Kosten im Rahmen der jährlichen Nebenkostenabrechnung auf den Mieter umlegen.

Wo wird die Rauchmelderpflicht Bayern gesetzlich geregelt?

Die Rauchmelderpflicht Bayern wird in der Bayerischen Bauordnung (BayBO) geregelt.

Konsequenzen, wenn man trotz Rauchmelderpflicht keinen Rauchmelder installiert

Kein Rauchmelder – im Ernstfall droht ein strafrechtliches Verfahren

Ein Verstoß gegen die Bauordnung kann im Brandfall ein strafrechtliches Verfahren nach sich ziehen, sollten durch Feuer und/oder Rauch Personen zu Schaden kommen.

Kein Rauchmelder – Versicherung kann Leistung kürzen

Die Sicherheitsvorschriften sind Bestandteile in den Versicherungsbedingungen zu Wohngebäudeversicherungen und Hausratversicherungen. Mit diesen wird der Versicherungsnehmer im Rahmen seiner Obliegenheit (Pflicht) verpflichtet, sich an die gesetzlichen Bestimmungen am Standort des Objektes zu halten.

Auch die Rauchmelderpflicht gehört zu den gesetzlichen Bestimmungen, an die man sich halten muss. Tun man dies nicht, kann die Versicherung im Brandfall die Leistungen kürzen.

Oftmals wird argumentiert, dass der Versicherungsnehmer nicht wusste, dass eine Rauchmelderpflicht für seinen Wohnort gilt. In diesem Fall wird im Schadensfall durch das Versicherungsunternehmen grobe Fahrlässigkeit unterstellt.

Nichtwissen schützt nicht

Immer mehr Bundesländer führen die Rauchmelderpflicht ein und es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Rauchmelderpflicht verbindlich für Deutschland gilt.

Dann ist es sogar unmöglich zu behaupten, man hätte nicht gewußt, dass Rauchmelder Pflicht sind.

Bereits heute, im Informationszeitalter wird es immer schwieriger, etwas nicht zu wissen. Und das wissen auch die Versicherungen.

Artikel geschrieben am Mittwoch, 27 Juni, 2018 - 14:38 Uhr

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