Innovation fürs Gebäude

Partner für Elektroinstallation seit 1949

Gira - KfW-Förderung

Intelligente Gebäudetechnik von Gira sorgt für mehr Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit zu Hause – und wird deshalb in vielen Fällen staatlich gefördert. Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau – Deutschlands nationale Förderbank) hat für die Modernisierung von Bestandsimmobilien den Förderkredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ aufgelegt, der – anders als der Name es vielleicht nahelegt – keineswegs nur für Wohnräume von älteren Menschen gedacht ist. Er dient „der zinsgünstigen, langfristigen Finanzierung von baulichen Maßnahmen in Wohngebäuden, mit denen Barrieren im Wohnungsbestand reduziert sowie der Wohnkomfort und die Sicherheit erhöht werden. Davon profitieren alle Altersgruppen: Es ermöglicht älteren Menschen einen möglichst langen Verbleib in der gewohnten Umgebung, kommt behinderten oder in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen oder Familien mit Kindern zugute.“ Für Sie als Elektromeister ergeben sich dadurch interessante Geschäftschancen, denn attraktive Konditionen erleichtern Ihren Kunden die Finanzierung von Modernisierungsmaßnahmen. Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Systeme und Produkte von Gira förderfähig sind und wie Sie Ihre Kunden beim Antragstellen unterstützen können.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Ab 0,75 % effektiver Jahreszins (bei einer Laufzeit von 4 bis 10 Jahren)
  • Bis 50.000 Euro Kreditbetrag je Wohneinheite
  • Für Maßnahmen zur Barrierereduzierung und zum Einbruchschutz oder den Kauf von neu umgebautem Wohnraum
  • Kann von Vermietern und Mietern beantragt werden
  • Kombinierbar mit Programm „Energieeffizient Sanieren“ als Kredit (151/152)

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BMU LED-Förderung für Kommunen in 2016 & 2017

Sanieren Sie Ihre Beleuchtungsanlagen mit LED-Technologie in der Innen- und Hallenbeleuchtung.

Bereits zum fünften Mal vergibt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit BMUB in 2016 und 2017 Fördergelder für Kommunen zur Erneuerung der Beleuchtung mit LED-Technik im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative zur Reduzierung der CO2 Emissionen.

2016 und 2017 wird zum vierten Mal auch die Sanierung von Innen- und Hallenbeleuchtung mit LED-Technologie gefördert.

Das gibt Ihnen die Chance, Ihre veralteten und ineffizienten Beleuchtungsanlagen auf den neuesten Stand zu bringen und damit langfristig Energie zu sparen und die Umwelt zu entlasten.

Zum ersten Mal mit der Antragstellung in zwei Folgejahren und damit die Möglichkeit einer besseren Projektplanung. 

Was wird gefördert?

LED-Leuchten in Verbindung mit dazugehörige Steuer- und Regelungstechnik für Innen- und Hallenbeleuchtung

Die Installation durch qualifiziertes, externes Fachpersonal, wenn die Installation nicht durch eigenes Personal

durchgeführt werden kann. Dies umfasst Demontage und Montagearbeiten

LED-Austauschlampen für vorhandene Leuchten werden nicht gefördert

Auch in 2016 / 2017 wird die Straßenbeleuchtung nicht mehr gefördert

Wer wird gefördert?

Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise) und Verbände, die zu 100% aus Kommunen gebildet werden und Einrichtungen des öffentlichen Rechts sind (=kommunale Antragsteller)

Betriebe und Einrichtungen, die zu 100% in kommunaler Trägerschaft sind, sowie Einrichtungen des öffentlichen Rechts. Damit sind häufig auch Stadtwerke antragsberechtigt

Öffentliche, gemeinnützige und kirchliche Träger von Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen

Was sind die Förderkriterien?

Eine CO2-Emissionsminderung von mindestens 50% gegenüber der alten Anlage

Die förderfähigen Zuwendungen müssen mindestens 5.000 € pro Projekt betragen, das entspricht einer Mindestprojektgröße von mindestens 16.667€

Die Beleuchtungsanlage muss zu 100 % im Eigentum des Antragstellers sein, sowie weitere 5 Jahre in dessen Eigentum verbleiben

Mit dem Vorhaben wurde noch nicht begonnen, dies ist erst nach Eingang des Zuwendungsbescheids möglich. Dies gilt auch für ein Vergabeverfahren

Der Bewilligungszeitraum beträgt in der Regel ein Jahr und tritt nach Eingang des Zuwendungsbescheids in Kraft bzw. die Kommunen nennen im Antrag ein konkretes Datum für den Start des Vorhabens. Das Vorhaben muss innerhalb des Bewilligungszeitraums begonnen, durchgeführt und abgeschlossen werden 

Wie wird gefördert?

Durch einen nicht rückzuzahlenden Zuschuss von 30% bei der Innen- und Hallenbeleuchtung

für die gesamten zuwendungsfähigen Ausgaben in der Beleuchtung

Um eine geeignete Projektgröße zu erreichen, können sich mehrere gleichartige antragsberechtigte Einrichtungen zusammenschließen und das Vorhaben gemeinsam durchführen. 

Antragstellung

Antragszeitraum:

  • 01.10.2015 - 31.03.2016
  • 01.07.2016 - 30.09.2016
  • 01.01.2017 - 31.03.2017
  • 01.07.2017 - 30.09.2017

Anträge müssen zwingend elektronisch gestellt werden, über das Förderportal des Bundes „easy-online“

Der fertige Antrag muss anschließend zusätzlich in Papierform per Post an den PtJ gesendet werden

Ein vollständiger Antrag enthält:

Easy-Online-Antrag im Original mit Stempel und Unterschrift

Ein ausgefülltes, von einem Fachplaner (einer verwaltungsinternen, fachkundigen Person oder einem qualifizierten Fachbetrieb) unterschriebenes und gestempeltes Excel-Berechnungsformular

Eine Bestätigung, dass sich die zu sanierende Anlage im Eigentum des Antragstellers befindet 

Hinweis zur Kumulierbarkeit

Eine Kumulierung von Fördermitteln ist zulässig (z.B. können die KfW-Förderprogramme Nr. 208 oder 218 zur Finanzierung des kommunalen Eigenanteils in Höhe von 20% genutzt werden).

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne!