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Wissenswert

In dieser Rubrik finden Sie wissenswertes über die Produkte unserer Hersteller und Partner sowie Informationen zu Förderprogrammen und Aktionen.

Rauchmelderpflicht in Bayern

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Hardfacts

  • Rauchmelderpflicht in Bayern seit 25. September 2012
  • Sie gilt für alle Neubauten die ab 01. Januar 2013 errichtet werden
  • Übergangsfrist für Bestandsbauten bis zum 31.12.2017
  • mindestens 1 Rauchmelder in jedem Kinder- und Schlafzimmer und jedem Flur, der zu Aufenthaltsräumen führt
  • geregelt ist die Rauchmelderpflicht Bayern im §46 der Bayrischen Bauordnung (BayBO)

Die Rauchmelderpflicht in Bayern im Detail

Eingeführt wurde die Rauchmelderpflicht in Bayern am 25. 09.2012, mit Wirkung zum 01. Januar 2013. Wohnungen, die ab dem 1. Januar 2013 errichtet werden, müssen mit Rauchmeldern entsprechend der gesetzlichen Vorgaben ausgestattet sein. Für bestehende Wohnungen galt eine Übergangsfrist zur Nachrüstung mit Rauchmeldern bis zum 31.12. 2017.


Für welche Wohnungen gilt die Rauchmelderpflicht in Bayern?

  • alle Neubauten, die ab dem 1. Januar 2013 errichtet werden
  • alle Bestandswohnungen mussten bis zum 31.12.2017 nachgerüstet werden.

Wie viele Rauchmelder müssen in einer Wohnung installiert werden?

Vorgeschrieben ist laut Gesetz mindestens 1 Rauchmelder in jedem Kinderzimmer, in jedem Schlafzimmer und in jedem Flur, der eine Verbindung zu Aufenthaltsräumen hat.


Wer ist für Einbau und Wartung der Rauchmelder zuständig?

  • Zuständig für den Einbau der Rauchmelder sind die Eigentümer der Wohnungen. (Eigentümer sind in der Regel die Vermieter)
  • Der Besitzer der Wohnung (in der Regel die Mieter) ist für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Rauchmelder zuständig, es sei denn, der Eigentümer (Vermieter) übernimmt die Wartung selbst. Für diesen Fall kann er die anfallenden Kosten im Rahmen der jährlichen Nebenkostenabrechnung auf den Mieter umlegen.

Wo wird die Rauchmelderpflicht Bayern gesetzlich geregelt?

Die Rauchmelderpflicht Bayern wird in der Bayerischen Bauordnung (BayBO) geregelt.


Konsequenzen, wenn man trotz Rauchmelderpflicht keinen Rauchmelder installiert

Kein Rauchmelder – im Ernstfall droht ein strafrechtliches Verfahren
Ein Verstoß gegen die Bauordnung kann im Brandfall ein strafrechtliches Verfahren nach sich ziehen, sollten durch Feuer und/oder Rauch Personen zu Schaden kommen.

Kein Rauchmelder – Versicherung kann Leistung kürzen
Die Sicherheitsvorschriften sind Bestandteile in den Versicherungsbedingungen zu Wohngebäudeversicherungen und Hausratversicherungen. Mit diesen wird der Versicherungsnehmer im Rahmen seiner Obliegenheit (Pflicht) verpflichtet, sich an die gesetzlichen Bestimmungen am Standort des Objektes zu halten.

Auch die Rauchmelderpflicht gehört zu den gesetzlichen Bestimmungen, an die man sich halten muss. Tun man dies nicht, kann die Versicherung im Brandfall die Leistungen kürzen.

Oftmals wird argumentiert, dass der Versicherungsnehmer nicht wusste, dass eine Rauchmelderpflicht für seinen Wohnort gilt. In diesem Fall wird im Schadensfall durch das Versicherungsunternehmen grobe Fahrlässigkeit unterstellt.
Nichtwissen schützt nicht

Immer mehr Bundesländer führen die Rauchmelderpflicht ein und es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Rauchmelderpflicht verbindlich für Deutschland gilt.

Dann ist es sogar unmöglich zu behaupten, man hätte nicht gewußt, dass Rauchmelder Pflicht sind.

Bereits heute, im Informationszeitalter wird es immer schwieriger, etwas nicht zu wissen. Und das wissen auch die Versicherungen.

FI-Steckdosen

Im Fokus der DIN VDE 0664-50 (VDE 0664-50) stehen Fehlerstromschutzschalter (RCD) für die Montage mit zweipoligen Schutzkontaktsteckdosen in Hausinstallationen oder ähnlichen Anwendungen.

Fehlerströme stellen eine ernste, unsichtbare Gefahr dar, die für Menschen und Tiere tödlich sein kann. Sie entstehen durch schadhafte Kabel, defekte Elektrogeräte oder Feuchtigkeit. Bei Neubauten ist ein in die Installation integrierter Fehlerstromschutzn vorgeschrieben. In älteren Gebäuden hingegen fehlt der Fehlerstromschutz häufig. Hier kommen Lösungen zur Nachrüstung zum Zug – vor allem dort, wo das Risiko besonders groß ist: im Bad, im Kinderzimmer, in der Küche und im Außenbereich. Die Gira FI-Schutzsteckdose und der Gira FI-Schutzschalter bieten eine einfache und sichere Möglichkeit der Nachrüstung. Als Funktionseinsätze im Gira System 55 können sie mit allen entsprechenden Abdeckrahmen der Gira Schalterprogramme kombiniert werden.

Features:

  • Mehr Sicherheit: Schutz von Mensch und Tier gegen Überströme
  • Einfach zu installieren: dank Krallen oder Schraubbefestigung
  • Kostensparend: Mit Ausgang für weitere geschützte SCHUKO-Steckdose
  • Einfach nachrüstbar: SCHUKO-Steckdose und FI-Schalter in einem Gerät
  • Attraktives Design: optimal angepasst an die Gira Einsätze

ISO 50001 - Energiemanagement mit System

 

ISO 50001 Zertifizierung

Ziel eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 ist die kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistung ("energy performance") eines Unternehmens.

Der Standard beschreibt die Anforderungen an ein Unternehmen, um ein Energiemanagementsystem einzuführen, zu betreiben und kontinuierlich zu optimieren. Gelingt die Umsetzung dieses systematischen Ansatzes, verbessert ein Unternehmen seine energiebezogene Leistung, erhöht seine Energieeffizienz und optimiert gleichzeitig seine Energienutzung.

Ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 ist grundsätzlich in allen Unternehmen, unabhängig von Größe und Branche, möglich.

Dabei können Unternehmen selbst entscheiden, ob sie das Energiemanagementsystem als eigenständiges Managementsystem einführen oder in ein bestehendes Managementsystem integrieren.

Zahlreiche Unternehmen setzen beispielsweise ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 oder ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 ein.

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Gira Datenschutz und Datensicherheit im Smart Home

Ein Smart Home bietet viele Vorteile, die intelligente Gebäudetechnik ermöglicht besonderen Komfort, Sicherheit und verbesserte Energieeffizienz beim Wohnen und Arbeiten. Die Vernetzung im gesamten Haus automatisiert die Abläufe, es lassen sich die verschiedensten Geräte und Funktionen integrieren und ganz nach den Bedürfnissen der Bewohner und Nutzer einrichten. Doch gerade durch die umfassende Vernetzung und die individuelle Anpassung an das Nutzerverhalten sind persönlicher Datenschutz und technische Datensicherheit besonders wichtige Themen, die angemessen bearbeitet werden müssen. Das betrifft alle Netzwerkgeräte und Server, die in einem intelligenten Haus eingesetzt werden. Vernetzte Geräte können ständig Signale und Daten austauschen. Diese müssen vor unbefugtem Einblick und Zugriff geschützt werden. Denn in einem Netzwerk im und rund um ein Gebäude geht es immer auch um sensible, persönliche Daten, wie beispielsweise um die Anzahl der Bewohner, um Zeiten von An- und Abwesenheit, um das Nutzerverhalten und häufig auch um Kamerabilder, auf denen Personen zu sehen sind. Auch das System selbst und die Zugangsdaten müssen vor fremden Zugriffen und Manipulation abgesichert werden. Ein verlässlicher Schutz ist möglich. Lesen Sie dazu die folgenden Empfehlungen.

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Gira Rauchwarnmelder

Gira Rauchwarnmelder Basic Q

Der Gira Rauchwarnmelder Basic Q erkennt Brände frühzeitig anhand ihrer Rauchentwicklung, indem er fotoelektrisch das Streulicht misst. Mit seinem neuen hochwertigen Design fügt sich der Gira Rauchwarnmelder Basic Q gut in jede Umgebung ein. Das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis macht es leicht, in jedem Raum Vorsorge gegen Schäden durch Brände zu treffen.


Lieferbar ab 07/2015

Gira Rauchwarnmelder Dual Q

Gira bietet den ersten Rauchmelder Deutschlands, der zwei Erkennungsverfahren in einem Gerät vereint: fotoelektrische Streulichtmessung (prozessorgesteuert) und Wärmemessung per Thermosensor. Das sichert Familie und Heim gleich zweifach ab. Es können bis zu 40 Geräte miteinander vernetzt werden, so dass man im gesamten Gebäude gewarnt wird, wenn es irgendwo brennt.

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Gira eNet

Gira eNet ist das bidirektionale Funk-System für die smarte Vernetzung und Steuerung der modernen Elektroinstallation. Funktionen wie Licht- und Jalousiesteuerung können einfach nachgerüstet und miteinander vernetzt werden. Zur Bedienung des Systems stehen, je nach Anforderung, Wandsender, Handsender und der eNet Server als Steuerzentrale zur Verfügung.

Es lassen sich aber auch mobile Bediengeräte einsetzen. Alle Funk- Produkte sind problemlos installier- und deinstallierbar. Da diese Komponenten zudem updatefähig sind, ist das System absolut zukunftssicher.

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Gira Akademie - Die neue Form des Lernens.

Die moderne Elektroinstallation von Gira bietet ein breites Spektrum an intelligenter Gebäudetechnik für Komfort und Sicherheit. Unser umfangreiches Know-how zu den Produkten und technologischen Entwicklungen geben wir mit der Gira Akademie an Sie weiter. Denn: Fachlich fundiertes Wissen zu einer modernen Elektroinstallation erleichtert Ihnen die Beratung und schafft zufriedene Kunden. Sie können sich neue Umsatzpotenziale erschließen, in dem Sie sich mit Hilfe der Gira Akademie neuen Segmenten zuwenden.

Die Gira Akademie bietet Ihnen die Möglichkeit, sich individuell und gezielt weiterzubilden. Durch die Kombination von verschiedenen Lernmethoden, findet jeder seinen Weg der Weiterbildung. Sie können in der Gruppe im Seminar lernen oder z.B. alleine Zuhause am PC.

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Gira und WSCAD gehen exklusive Kooperation ein

Gira WSCAD

Planung leicht gemacht


Die Entwicklungssprünge in der Elektrotechnik sind enorm. Das gilt nicht nur für die KNX-Welt, sondern auch für Standard-Lösungen – sie werden immer komplexer und anspruchsvoller in Planung und Realisierung. Um den Elektromeister hierbei noch besser zu unterstützen, sind Gira und WSCAD, einer der führenden Anbieter von CAD-Komplettlösungen für die Elektrotechnik, eine exklusive Kooperation eingegangen.

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